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Mit 22 Jahren gründet Tim Petersen sein Fotostudio in Hamburg. Dann fasziniert ihn schon bald die New Yorker Subkulturszene. 

Damals sahen Underground-Modemagazine wie „Interview“, „Details“ und „Arude“ Style als Statement an - ein Versuch, die Gefühle einer ganzen Generation auszudrücken. 

Von diesem lebhaften Milieu gepackt und mitgerissen, zieht er nach New York und beschäftigt sich von nun an intensiv mit dieser Editorial-Szene, in der er seinen einzigartigen künstlerischen Stil entwickelt.

Dieser Hintergrund in der Modefotografie beeinflusst seine Fotos, zeigt einen klassischen goldenen Schnitt in der Bildkomposition, erzählt bewegende Geschichten und wirft interessante Fragen auf, die über das Foto selbst hinausgehen.

Seine erste große Einzelausstellung hat Tim Petersen 1996 und startet damit eine erfolgreiche Karriere in der Modefotografie. 

Er konzentriert sich auf die Arbeit für Top-Modemagazine und namhafte Modehäuser. Im Laufe der Jahre entwickelt er darüber hinaus unabhängige, leidenschaftliche Fotoprojekte, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewinnen und zu einer Vielzahl an Einzelausstellungen führen. 2022 wird seine Werkserie „9/11“ von

der renommierten „Sammlung Kelterborn“ angekauft.

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We are not afraid to die -

we are afraid to disappear.

The current photo series by photographer Tim Petersen certainly leaves a lot of room for interpretation. But one thing seems clear. One topic almost wants to force itself on us. In terms of content, the question arises again and again: where do I stand, where do I want to go, what stage of life am I in. How many more are there?

What is the meaning of my existence, the meaningfulness of my life" simply and movingly asked what is the goal in this game. Everyone will have to give themselves the answer.  
 

 © 2022 PN